reviews CD "SCHATTENWELTEN"
Bei Werken aus Eigenregie muss man von vorne herein mit Abstrichen rechnen. Doch bei der dritten CD dieses deutschen Achters, der bereits seit 2001 besteht, darf man sich auf eine hochwertige Klangkulisse freuen. Die Band hat aus eigener Tasche die Horus-Sound-Studios finanziert und darüber hinaus Mika Jussila von den Finnvox-Studios gewinnen können. Auch das Cover macht nicht den Eindruck, als befinde man sich in der Amateurliga. Und das tun auch die zehn Stücke der Scheibe nicht, die irgendwo zwischen düsterem Rock-Musical und epischem Goth Metal rangieren. Getragen werden die Kompositionen von einer männlichen und weiblichen Stimme, zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug, einer stimmungsvollen Geige und breit eingesetzter Synthetik. Alle Elemente sind dabei stimmig miteinander verwoben worden und bringen die wohligen Melodien harmonisch zum Schwingen. Verschiedene Stimmungen fließen gleichmäßig ineinander und erzeugen so das Gefühl es mit einem großen konzeptionellen Epos zu tun zu haben. Tatsächlich konzentrieren sich Do Not Dream auf mythologische und religiöse Themen und verarbeiten diese auf spannende und hörenswerte Weise. Melodischer Metal mit Hang zu Gothic, Schwermut und einer Spur Pathos.
Sailer / Zillo-Magazin - August 2009
(...) Mit vielen mystischen (vielleicht auch etwas klischeehaften) Texten und fantastischen Gesängen haben DoNotDream auch diesmal sicher keinen Fan enttäuscht. Überraschend neue Töne führen durch die Sagenwelten. (...) Diese Scheibe ist für jeden Gothic-Metal Fan eine echte Empfehlung, und erhält daher auch verdiente 9 Punkte.
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www.schwarze-news.de/2009/06/30/donotdream-schattenwelten-review-und-kritik/
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(...) Das Songwriting ist abwechslungsreich und reicht von pathetischen Rockern ("Ikarus") bis hin zu getrageneren Titeln ("Kein Zurück"). Der Folk-Faktor kommt dabei aber auch nicht zu kurz (...). DO NOT DREAM legen mit "Schattenwelten" einen absolut überzeugenden Silberling ab, den man sich als Gothic-Anhänger unbedingt anhören sollte. (...)






